Welches ist der beste quantitative bildgebende Biomarker für die Degeneration der Beinmuskeln bei Becker-Muskeldystrophie?

Erkenntnisse

  • Der Fettanteil der drei mittleren Schnitte des gesamten Oberschenkels stellt den optimalen Biomarker bei gehfähigen Erwachsenen mit Becker-Muskeldystrophie dar.

Bedeutung

    Klinische Studien bei Muskeldystrophien werden beeinträchtigt durch den Mangel an objektiven Biomarkern, die empfindlich bezüglich der Krankheitsprogression, reproduzierbar und mit funktionellen Beurteilungen verbunden sind. Die Ergebnisse dieser wichtigen Studie unterstützen die Verwendung von Fettanteilen, die mittels quantitativer Magnetresonanztomographie quantifiziert werden, als Biomarker in klinischen Studien bei langsam fortschreitenden Krankheiten wie der Becker-Muskeldystrophie.