Impfungen erhöhen nicht das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken

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Erkenntnisse

  • Impfungen erhöhen offenbar nicht das Risiko einer Multiplen Sklerose (MS); tatsächlich zeigen die Ergebnisse auf, dass Impfungen mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit assoziiert sind, innerhalb der nächsten 5 Jahre mit MS diagnostiziert zu werden.

Bedeutung

  • Die Rolle von Impfungen als Risikofaktor für MS war umstritten; diese Ergebnisse entkräften nicht nur die Theorie, dass Impfungen ein Risikofaktor für die Entwicklung von MS sind, sondern legen auch nahe, dass Impfungen schützende Wirkungen haben können.

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