Update zu Hautüberempfindlichkeit bei mit Antiepileptika behandelten Patienten

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Exantheme sind eine relativ häufige medikamentenbedingte Nebenwirkung. Die Behandlung mit Antiepileptika ist mit Exanthemen assoziiert, einschließlich potenziell lebensbedrohlicher Hautreaktionen, wie dem Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder der toxisch epidermalen Nekrolyse (TEN - Lyell-Syndrom). Wie können Neurologen erkennen, ob ein Exanthem schwerwiegend ist?

Auf der AES 2018 gab Dr. Jeanne Young, Dermatologin an der University of Virginia Health System in Charlottesville, USA, einen Überblick über die Hautreaktionen auf gängige Antiepileptika und deren Behandlung.

Die häufigste Form des medikamentenbedingten Exanthems ist das morbilliforme (masernartiges) Arzneimittelexanthem, das durch erythematöse Makula, Papeln oder Schuppung gekennzeichnet ist. Das Exanthem wird z. T. von Juckreiz begleitet, geht aber normalerweise nicht mit systemischen Symptomen einher.

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