Warnkopfschmerzen können bei Hochrisikopatienten ein negativer Prädiktor für einen ischämischen Schlaganfall sein

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Erkenntnisse

  • Ein besseres Verständnis des Zusammenhangs zwischen Warnkopfschmerzen und ischämischem Schlaganfall kann dabei helfen, klinische Leitlinien für Hochrisikopatienten zu erstellen.

Bedeutung

  • Warnkopfschmerzen gehen laut früheren Berichten bei 15-60 % der Patienten einer Subarachnoidalblutung sowie bei ~18 % der Patienten einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) voraus.

  • Weitere Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Warnkopfschmerzen und ischämischem Schlaganfall sind erforderlich, um Mechanismen und klinische Leitlinien für die Behandlung von Patienten mit erhöhtem Risiko für einen ischämischen Schlaganfall zu erstellen.

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