Die rTMS-Wirksamkeit variiert nach Patient und nicht nach Erkrankung

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Bei Patienten mit zwei neuropsychiatrischen Erkrankungen wie neuropathischem Schmerz und Depression ist eine repetitive transkutane Magnetstimulation (rTMS) mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen beide Erkrankungen wirksam oder überhaupt nicht wirksam. Professor Satu Jääskeläinen, der die Studie auf dem NeuPSIG 2019 [International Congress on Neuropathic Pain (internationaler Kongress zu neuropathischen Schmerzen)] präsentierte, vertritt die Ansicht, dass diese Daten möglicherweise auf eine zugrunde liegende genetische Suszeptibilität gegenüber der Therapie hinweisen könnten.  

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