Weniger klinische Besuche während COVID-19 durch sichere Videoübertragungen zur Epilepsiebehandlung

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Die COVID-19-Pandemie beschleunigte die Entwicklung eines Videotransfersystems für die Diagnose von Krampfanfällen, berichteten Forscher auf der virtuellen Konferenz AES 2020.

„Video ist ein wichtiges diagnostisches Mittel bei paroxysmalen Störungen und Epilepsie“, so Dr. Sameer Zuberi vom Royal Hospital for Children Glasgow, Großbritannien. Allerdings geben Patienten häufig Aufnahmen mit ungesicherten Methoden weiter, und den Kliniken fehlen möglicherweise Systeme zum Empfang und zur Archivierung von Patientenvideos.

Deshalb entwickelten Dr. Zuberi und Kollegen eine sichere, webbasierte Plattform, auf der Patienten und Betreuer Videos von paroxysmalen Ereignissen hochladen können. Die Kliniker können dann ein Video begutachten, das Ereignis klassifizieren (epileptisch, nicht-epileptisch oder unbestimmt) und festlegen, ob ein Besuch in der Klink notwendig ist.

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