Patientenspezifisches Hirnmodell gut bewertet als Lehrinstrument

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Ein patientenspezifisches 3D-gedrucktes Modell des Gehirns hat sich als möglicherweise nützliches Hilfsmittel bei einem Gespräch mit pädiatrischen Patienten und deren Familien über eine Epilepsie-Operation erwiesen, berichteten Forscher auf der AES 2018.

Die Spezialisten am Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, USA, entwickelten ein System zur Herstellung eines funktional-anatomischen Modells des Gehirns, das auf im Rahmen der Routineversorgung eines individuellen Patienten durchgeführten Scans basiert.

Die Modelle wurden hinsichtlich ihrer Eignung als Lehrinstrument zu Operationsmöglichkeiten, Vorteilen und Risiken für Kinder mit medizinisch therapieresistenter Epilepsie und deren Familien/Betreuungspersonen beurteilt.

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