Neuartiges MRT-Muster bei Kindern mit Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein(MOG)-Antikörpern gefunden

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Forscher in Argentinien haben bei Kindern mit Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-(MOG)-assoziierten Störungen (MOG-Associated Disorder, MOGAD) ein neuartiges Neurobildgebungsmuster identifiziert.

Nach Angaben von Dr. Silvia Tenembaum vom National Pediatric Hospital Dr Juan P Garrahan in Buenos Aires, Argentinien, werden Antikörper gegen MOG bei mehr als 30 % der Kinder mit einem ersten demyelinisierenden klinischen Ereignis gefunden. Die Ergebnisse der Neurobildgebung können bei Patienten mit MOGAD sehr unterschiedlich ausfallen.

Um MOG-bezogene Läsionen besser charakterisieren zu können, überprüften Dr. Tenembaum und Kollegen die Bilddaten von 53 Kindern mit MOGAD, die in ihrer Einrichtung behandelt wurden. Ziel war es, die Häufigkeit und Verteilung eines neuartigen Merkmals der Neurobildgebung, nämlich großer entzündlicher Läsionen mit zystischen Veränderungen, zu bestimmen.

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