Magnetresonanztomographie-Modelle zur Vorhersage des Risikos für posttraumatische Epilepsie

Erkenntnisse

  • Ein Rattenmodell legt nahe, dass die Magnetresonanztomographie (MRT) verwendet werden könnte, um Personen mit einem erhöhten Risiko für posttraumatische Epilepsie (PTE) nach traumatischer Hirnverletzung (Traumatic Brain Injury, TBI) zu identifizieren.

Bedeutung

  • Es gibt keine verfügbaren Behandlungen für Personen mit TBI, die möglicherweise ein Risiko für PTE haben, möglicherweise aufgrund des Fehlens von Biomarkern für PTE, was bedeutet, dass gefährdete Personen in klinischen Studien nicht als Ziel ausgewählt werden können.

  • Die Verwendung von MRT zur Identifizierung von Läsionsmustern und Progression nach einer TBI könnte dazu beitragen, Risikopersonen zu identifizieren und somit die Behandlungsentwicklung zu erleichtern.