Die Entwicklung von Läsionen in der Magnetresonanztomographie variiert zwischen verschiedenen demyelinisierenden Erkrankungen des Zentralnervensystems

Erkenntnisse

  • Eine vollständige Rückbildung von T2-Läsionen in der Bildgebung ist bei Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-IgG-assoziierten Erkrankungen wahrscheinlicher als bei anderen demyelinisierenden Erkrankungen des Zentralnervensystems.

Bedeutung

    Diese Vergleichsstudie ist eine der ersten, die die zeitliche Entwicklung von Läsionen in der Magnetresonanztomographie zwischen drei verschiedenen demyelinisierenden Erkrankungen des Zentralnervensystems vergleicht. Diese Ergebnisse erweitern unser Verständnis der Pathogenese dieser Erkrankungen und könnten die Diagnose, die Überwachung der Krankheitsaktivität und die Konzeption klinischer Studien erleichtern.