Langzeitergebnisse von Patienten mit unterschiedlichen klinischen und radiologischen Manifestationen eines ischämischen Schlaganfalls

Erkenntnisse

  • Patienten mit stillen Gefäßläsionen, negativer Ischämie in der Bildgebung und symptomatischer zerebrovaskulärer Erkrankung zeigten über 12 Jahre unterschiedliche Muster des Hirnvolumenverlusts und der Entwicklung rezidivierender zerebrovaskulärer Läsionen.

Bedeutung

  • Die klinischen und radiologischen Befunde eines ischämischen Schlaganfalls korrelieren nicht immer, und es ist unklar, inwieweit sie die Krankheitsprogression und zukünftige Schlaganfallrezidive vorhersagen.

  • Die Studie liefert Evidenz dafür, dass die verschiedenen klinischen und radiologischen Manifestationen zerebrovaskulärer Erkrankungen in der klinischen Forschung und in der Praxis separat berücksichtigt werden sollten.