Intrakranielle Tumoren in der COVID-19-Ära: wie die Pandemie das Patientenmanagement verändert hat

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Eine prospektive Studie in Großbritannien hat neue Erkenntnisse darüber geliefert, wie sich die COVID-19-Pandemie auf das Management von Patienten mit intrakraniellen Tumoren ausgewirkt hat.

„Die COVID-19-Pandemie hat die Krebsdienste stark beeinträchtigt“, so Dr. Daniel Fountain von der Universität Manchester (University of Manchester) in Manchester, Großbritannien. „Unser Ziel war es, den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Entscheidungsfindung und die daraus resultierenden Ergebnisse für Patienten mit neu diagnostizierten oder rezidivierenden intrakraniellen Tumoren zu bestimmen.“

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