Wechselwirkungen zwischen Stress, Herzfrequenz im Schlaf und Angst werden durch Kindheitstraumata beeinflusst

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Erkenntnisse

  • Längerer Stress führte zu einer erhöhten mittleren Herzfrequenz während des Schlafs und Personen mit Exposition gegenüber Kindheitstraumata waren dafür anfälliger.

Bedeutung

  • Diese Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen realer Stressexposition, Herzfrequenz während des Schlafs und Angstzuständen können die Entwicklung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen gegen Angstzustände beeinflussen.

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