Das „Hürden“-Muster im EEG kann eine Anleitung zum klinischen Management von Kindern mit Epilepsie geben

Erkenntnisse

  • „Hürden“, ein spezifisches EEG-Muster von epileptiformen Entladungen, sind mit einer geringen kognitiven Leistung bei Kindern mit schwer zu behandelnder fokaler Epilepsie verbunden.

Bedeutung

  • Eine periodische Elektroenzephalographie (EEG)-Aktivität wird häufig bei pädiatrischen Patienten mit Epilepsie beobachtet. Frühere Studien haben einen Zusammenhang zwischen epileptiformen Entladungen im Schlaf und kognitiver Dysfunktion aufgezeigt.

  • Eine sorgfältige Bewertung der in EEG-Tests beobachteten generalisierten quasiperiodischen epileptiformen Entladungen („Hürden“) kann einen neuropsychologischen Rückgang bei Kindern mit schwer zu behandelnder fokaler Epilepsie vorhersagen.