Lücken in der präventiven Behandlung von Migräne aufgezeigt

Auf der virtuellen Konferenz der AHS 2021 wurden große Lücken in der präventiven Behandlung von Migräne hervorgehoben. Die Daten deuten darauf hin, dass weniger als 10 % der potenziell geeigneten Personen eine präventive Therapie erhielten.

Dr. Stephanie Nahas von der Thomas-Jefferson-Universität (Thomas Jefferson University) in Philadelphia, Pennsylvania, USA, präsentierte Daten aus der CaMEO-Studie, einer großen webbasierten Umfrage zum selbstberichteten Gebrauch von und zur Einstellung gegenüber präventiven Medikamenten.