Funktionelle Netzwerkkonnektivität bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom und Impulskontrollstörungen

Erkenntnisse

  • Die dynamische funktionelle Netzwerkkonnektivität (dynamic Functional Network Connectivity, dFNC) bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (IPS) und Impulskontrollstörungen (IPS-Impulse Control Disorders, IPS-ICD) ist gekennzeichnet durch die funktionelle Einbeziehung von lokaler Konnektivität im limbischen Kreislauf, was sich auf die emotionale Verarbeitung und die belohnungsbezogene Entscheidungsfindung auswirkt.

Bedeutung

    Die veränderte dFNC erklärt nicht nur die Pathophysiologie der ICD bei IPS, sondern weist auch darauf hin, dass die Messung der dFNC bei IPS dazu beitragen kann, diejenigen zu identifizieren, bei denen ein erhöhtes Risiko für ICD besteht.