Eine frühe Immuntherapie kann die Ergebnisse bei neu auftretendem refraktärem Status epilepticus (NORSE) verbessern

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Forscher haben die These aufgeworfen, dass eine frühzeitige Anwendung der Immuntherapie bei Kindern mit einem neu auftretenden refraktären Status epilepticus (New-Onset Refractory Status Epilepticus, NORSE) von Vorteil sein könnte.

Laut Dr. Harshkumar Patel von den Zydus Hospitals in Ahmedabad, Indien, wird NORSE definiert als neu auftretender Status epilepticus ohne bekannte Ursache bei einem Patienten ohne vorher bestehende Epilepsie oder andere neurologische Störungen. Das Syndrom der fieberhaften infektionsbedingten Epilepsie (Febrile Infection-Related Epilepsy Syndrome, FIRES) bildet eine Untergruppe von NORSE-Patienten, die zwischen 24 Stunden und 2 Wochen vor Beginn des Status epilepticus eine fieberhafte Infektion aufweisen.

Dr. Patel und Kollegen beschrieben die Charakteristika von Kindern, die zwischen 2017 und 2019 an 2 Behandlungszentren mit NORSE vorstellig wurden, sowie die Auswirkungen einer frühen Immuntherapie bei diesen Patienten.

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