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Steht bei Smartphone-Apps für neuropsychiatrische Erkrankungen Ertrag vor Evidenz?

Bei vielen Smartphone-Apps, die an die fünf am stärksten behindernden neuropsychiatrischen Erkrankungen gemäß der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) gerichtet sind – Schlaganfall, Migräne, Depression, Alzheimer/Demenz und Angstzustände –, mangelt es üblicherweise an einer Evidenzgrundlage und einem effektiven belohnungsbasierten Design, obwohl für den Zugriff auf alle Funktionen eine Bezahlung erforderlich ist, was eine kürzliche Überprüfung ergeben hat.