Kognitive Reserve mildert das genetische Risiko von Demenz

Diesen Artikel auf Englisch lesen

Erkenntnisse

  • Die Förderung der kognitiven Reserve durch lebenslange Beschäftigung mit reservestärkenden Aktivitäten schwächt das Risiko von Demenz insbesondere in Subpopulationen mit einem hohen genetischen Risiko ab.

Bedeutung

  • Die Interaktion zwischen lebenslanger kognitiver Reserve und genetischer Prädisposition für Demenz ist nach wie vor kaum bekannt; Träger des Apolipoprotein-ε4(APOE-ε4)-Allels könnten insbesondere von den kumulativen Wirkungen geistiger und sozialer Aktivitäten während des gesamten Lebensverlaufs profitieren.

Mochten Sie mehr lesen?

Möchten Sie mehr lesen?

Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um Zugang zu allen Inhalten von Neurodiem zu erhalten.

Sie haben bereits einen Account? Einloggen

International Medical Press ist ein globaler Anbieter unabhängiger medizinischer Bildungsangebote. Seine Mission ist es, medizinischen Fachkräften hochwertige, verlässliche medizinische Informationen zur Verfügung zu stellen, um die Patientenversorgung zu optimieren.

International Medical Press übernimmt keine Verantwortung für Verletzungen und/oder Personen- oder Sachschäden durch Fahrlässigkeit oder auf andere Weise oder durch die Verwendung oder den Einsatz von Verfahren, Produkten, Anweisungen oder Ideen, die in diesen Materialien enthalten sind. Aufgrund des schnellen Fortschritts in der Medizinwissenschaft empfiehlt International Medical Press eine unabhängige Überprüfung der Diagnosen und der Arzneimitteldosierungen. Die geäußerten Meinungen spiegeln nicht die Meinungen von International Medical Press oder des Sponsors wider. International Medical Press übernimmt keine Haftung für hierin enthaltene Materialien.