Charakterisierung der globalen Prävalenz und Belastung durch HAND und damit verbundenen Faktoren

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Erkenntnisse

  • Eine frühere antiretrovirale Therapie (ART) zur Aufrechterhaltung einer hohen CD4-Zellzahl kann die Prävalenz und den Schweregrad von HIV-assoziierten neurokognitiven Störungen (HIV-Associated Neurocognitive Disorders, HAND) verringern.

Bedeutung

  • Die HIV-assoziierte neurokognitive Störung (HAND) ist bei Erwachsenen weltweit hochgradig prävalent, insbesondere im subsaharischen Afrika und im lateinamerikanischen Amerika und bei Personen mit einem hohen Niveau der Nadir-CD4-Zahlen.

  • Das Verständnis der Prävalenz und der demographischen Faktoren, die zu HAND beitragen, wird eine verbesserte Erkennung und ein effizienteres Management der Erkrankung ermöglichen.

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