Zerebrale Mikroblutungen treten häufiger bei älteren Menschen und bei Männern auf

Erkenntnisse

  • Die Wahrscheinlichkeit einer zerebralen Mikroblutung ist höher, wenn die Person älter und männlich ist. Darüber hinaus sind frühere Mikroblutungen der stärkste Prädiktor für zukünftige zerebrale Mikroblutungen.

Bedeutung

    In der klinischen Praxis können diese Inzidenzschätzungen dazu beitragen, vorherzusagen, bei welchen Personen die Wahrscheinlichkeit für zerebrale Mikroblutungen höher ist, z. B. bei älteren Männern. In klinischen Studien könnte die okzipitale Amyloidbelastung als Biomarker verwendet werden, um vorherzusagen, bei welchen Teilnehmern zerebrale Mikroblutungen auftreten werden.