Arterielle Gefäßsteifigkeit und Vitamin-K2-Status bei Personen mit unbehandelter Migräne

Erkenntnisse

  • Migränepatienten zeigen im Vergleich zu gematchten Kontrollpersonen eine erhöhte arterielle Gefäßsteifigkeit und einen schlechteren Vitamin-K2-Status, wobei bei Migränepatienten mit Aura eine unabhängige Assoziation zwischen diesen Parametern besteht.

Bedeutung

    Migräne ist mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert, aber die Kausalität wurde noch nicht bestimmt. Der Zusammenhang zwischen arterieller Gefäßsteifigkeit und Vitamin-K-Status kann helfen, den Mechanismus zu erklären.