Sind die jeweils jüngsten Kinder in einem Schuljahr benachteiligt?

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Erkenntnisse

  • Im vierten Quartal des Schuljahres geboren zu sein, erhöht das Risiko für intellektuelle Beeinträchtigung, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Depression; die Risikoscores verbessern sich über die Quartale hinweg und sind bei den im ersten Quartal Geborenen am besten.

Bedeutung

  • Es wird gemeinhin angenommen, dass sich das Risiko für zahlreiche gesundheitliche Probleme wie intellektuelle Beeinträchtigung, ADHS und Depression erhöhen kann, wenn man das jüngste Kind im Schuljahr ist, diese Annahmen wurden aber bis jetzt niemals untersucht.

  • Es könnten bei diesen jüngeren Schülern zusätzliche Vorsicht und Aufmerksamkeit erforderlich sein, um die Wahrscheinlichkeit des Entstehens dieser Erkrankungen bei ihnen zu verringern.

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