Analyse der Interventionen als Primärprävention zur Reduktion von Depression und Angst bei jungen Menschen

Erkenntnisse

  • Ausgehend von der verfügbaren Evidenz ist es nicht möglich, in einem Bildungsrahmen umgesetzte Interventionen zu ermitteln, die effektiv für die Vorbeugung von Angst und/oder Depression bei Kindern und Jugendlichen sind.

Bedeutung

  • Zunehmende Raten von Angst und Depression bei Kindern und Jugendlichen machen effektive Maßnahmen der Primärprävention erforderlich.

  • Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit besserer Studiendesigns, um die Effektivität von Interventionen mit dem Ziel der Vorbeugung von Depression und Angst bei jungen Menschen zu untersuchen.