Veränderungen der Metaboliten im Gehirn sind mit kognitiven Beeinträchtigungen bei Erwachsenen mit HIV verknüpft

Erkenntnisse

  • Verzerrte Metaboliten während einer frühen HIV-Infektion sind hauptsächlich auf Basalganglien beschränkt, und eine antiretrovirale Kombinationstherapie ist bei der Reduzierung von Neuroinflammationen wirksam.

Bedeutung

    Die Magnetresonanzspektroskopie ermöglicht die nichtinvasive Analyse von Veränderungen der Metaboliten, die mit pathologischen Prozessen bei Erkrankungen wie HIV verknüpft sind. Diese neuen Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von Wirkstoffen führen, die auf N-Acetylaspartat-Signalwege abzielen, wodurch die Neuroinflammation reduziert wird, was letztendlich die kognitive Beeinträchtigung bei Personen mit HIV verringern könnte.