Akutes Delirium bei schwerer COVID-19 und Zusammenhänge mit durch Lebensmittel übertragenen Mikroschadstoffen

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Erkenntnisse

  • Bei einer Untergruppe von Patienten mit Coronavirus-19 (COVID-19) besteht ein Risiko für eine bestimmte Art von Delirium, die mit einer mangelhaften Hirnreparatur und Lebensstilfaktoren vor der Infektion im Zusammenhang steht.

Bedeutung

  • Neuroimaging- und Liquor-cerebrospinalis(LCS)-Analysen bei Patienten mit COVID-19, die eine Beatmung benötigen, haben schwere Hirnschädigungen und Entzündungsprofile aufgezeigt. Ihre Pathophysiologie und Wechselwirkung sind jedoch kaum bekannt.

  • Die Verbindung zwischen Hirnschädigungen, Delirium und durch Lebensmittel übertragenen Mikroschadstoffen bei COVID-19 kann möglicherweise Erkenntnisse zum Einfluss von Faktoren des Lebensstils vor der Infektion auf die Patientenergebnisse liefern und somit das Wissen über die pathophysiologischen Mechanismen des Virus erweitern.

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